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Erstes Regionaltreffen von students4excellence in Linz

Daniel Zeilbauer | 11. Oktober 2009 | 23:08

Am 22. Oktober wird, nach meinem Zutun, endlich das erste Regionaltreffen von students4excellence in Linz stattfinden. Freu mich schon, Mitglieder aus Linz und Umgebung zu treffen :D

Titel:  “Höhenrausch” – Linzer Regionaltreffen
Datum: 22.10.2009, 18:30Uhr
Ort: 4020 Linz; OK Platz 1
Notiz:
Durch die Unterstützung unseres Mitglieds Daniel Zeilbauer freuen wir und das erste Regionaltreffen in Linz bekannt zu geben.

Im Rahmen von Linz 09 treffen wir uns am 22. Oktober zur Ausstellung “Höhenrausch”, der Ausstellung auf den Dächern von Linz. Treffpunkt ist um 18:30 Uhr beim
Ok Offenen Kulturhaus Oberösterreich in Linz.

Im Anschluss wird es um ca. 20:00 Uhr einen gemütlichen Ausklang in der Walker Bar (Hauptplatz 21) geben. Wer zum Treffpunkt um 18:30 verhindert ist, kann gerne auch erst danach zur Gruppe stoßen.

Um eine ungefähre Übersicht über die Anzahl der Teilnehmer zu haben, bitten wir Sie sich für diese Veranstaltung anzumelden.

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The swiss way

Daniel Zeilbauer | 5. Oktober 2009 | 21:55

Heut hat video2brain im Facebook-channel einen Link zu einem netten Video gepostet, denn ich hier einfach auch online stellen muss :D

YouTube Preview Image

Adobe film festival ‘best film of the year’ award winner ‘own the edge’ by Adobe Switzerland.

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Erste EKF im WS09

Daniel Zeilbauer | 30. September 2009 | 13:20

Kaum hat das Semester begonnen, stehen auch schon die ersten Festivitäten fest. Quasi ein Pflichttermin für alle Hagenberger Studierenden ist das erste Eiskellerfest (”EKF”), welches vom Hagenberger Kreis veranstaltet wird.

einladung_ekf_20091008_hagenberg

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Tag 6 und 7 Ausschlafen und noch immer Regen

Daniel Zeilbauer | 15. September 2009 | 21:33

Nachdem ich erst gegen 4 Uhr morgens, nach einer langen Autofahrt, ins Hotel zurück kam, war mal Ausschlafen angesagt. Gegen Mittag wurde mein “schnittiges” Auto abgeholt und da es immer wieder regnete, blieb nicht viel über als zu lesen, zu arbeiten und in der Stadt rum zu pilgern.

Tag 7

Regen, Regen, Regen – Totale Abwechslung zu gestern!

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Tag 5 Hundekacke, Regen und Ballermann

Daniel Zeilbauer | 13. September 2009 | 21:11

Um an den Strand zu kommen, muss man durch ein kleines Waldstück und einen kleinen Hang abwärts wandern. Dabei führen schmale und verzweigte Wege ans Ziel. Heut ist mir aber mal so richtig bewusst aufgefallen, wie diese Wege nicht nur durch Unmengen an Müll verdrecken.

Eine Hundebesitzerin spaziert mit 2 Hunden an einer vielleicht drei Meter langen Leine, wo je ein Hund an einem Ende besfestigt ist, den Weg entlang. Da die Hunde nicht wirklich viel Spielraum haben und die Frau den Weg natürlich nicht verlassen will, bleibt den Tieren ja kaum a andere Möglichkeit als am Wegrand hin zu kacken!

Ich weiß nicht genau, aber stehen manche Hundebesitzer auf Kacke? Sie ist ja nicht die Einzige, die da lang marschiert und wenn da jeden Tag was zaum kommt… Halleluja!

Palma

Gegen 13 Uhr ziehten seit Beginn meines Urlaubs das erste Mal dichte Wolken auf und es began zu regnen. Hatte rechzeitig den Strand verlassen und meine Pläne mir Plama anzuschauen fixiert. Am späten Nachmittag / Abend flanierte ich also die Hafenpromenade entlang, fotografierte ab und zu Interessantes und fuhr noch mit dem Auto eine schnelle Besichtigungstour der Stadt ab.

Ballermann

Wenn ich schon soooo Nah ist, muss man ja die Gelegenheit nutzen und sich auch mal die Partyzone genauer anschauen. Außer dass man alle paar Meter billige Uhren, Krims-Krams und Drogen (zumindest ich) angeboten bekommt, wird man auch von unzähligen Promotern für einen Lokal-/Discobesuch angequatscht, bekommt zig Flyer in die Hand gedrückt oder stößt alle paar Meter entlang der Strandpromenade auf Hüttchenspieler. Vor letzerem wird von allen Reiseveranstaltern ausführlich gewarnt und trotzdem erlebt man es Massenhaft, wie den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen wird.

Nach ein paar Stunden, wollte ich mich nach einer letzten Runde um ein paar Clubs auf den Heimweg machen, als mich doch plötzlich zwei nette Mädls (eine Sara mit roten Haaren und eine Sarah mit braunen Haaren :D ) fragen, ob ich nicht mit in die Disco „Oberbayern“ mitkomme und was mit ihnen trinke. Wie kann man solch einer netten Einladung nur wiederstehen? Gar nicht!

Die Abzocke in der Disco  „Oberbayern“

Also, die Stiegen runter und rein ins „Vergnügen“. Beim Eingang bekommt man grundsätzlich eine Lochkarte (man zahlt erst beim Verlassen d. Disco) und jede Menge anderen Müll wie Flyer, T-Shirts und anderen Mist. Keine 2 Minuten später (und 10 Meter vom Ausgang entfernt!), merkte die Sara mit den roten Haaren, dass sie keine Lochkarte hatte. Da zu dieser Uhrzeit kaum was los war, suchten wir den ganzen Weg ab, die Mädls durchwühlten den Mülleimer und gingen schließlich zum Eingang, um kund zu tun, dass sie eine Karte zu wenig bekommen hatten. Da niemand von uns betrunken war (ich war ja Autofahrer), hofften wir doch auf Einsicht beim Eingang. Es kann in der Hektik mal ein Fehler bei Ihnen passieren.

Was tun die drei Ars***** am Eingang? Wollen doch wirklich 35,50 EUR wenn man keine Karte beim Rausgehen hat. Also nochmals rein, alles durchsucht, ich mit raus und Mülleimer vor den asoz**** P****** ausgelerrt und die Wi***** aufmerksam gemacht, dass wir eine Karte zu wenig bekommen haben. Daraufhin werdens richtig aggressiv und drohen mir sogar.

Super, jetzt sitzt man da unten fest, die Budde füllt sich und niemand hilft einen weiter. Die Mädls hatten natürlich nicht so viel Geld dabei und wollten daher mit dem Geschäftsführer reden. Aber klar, kein sch***** Kellner hilft dir weiter. Keiner kann plötzlich sagen wie der aussieht, ob der da ist und und und….

Zum Glück sind die zwei Mädls kreativ geworden und haben das gesamte Geld mit der Geschichte oder mit einem „Junggesellinnenabschied“ gesammelt, damit wir diesen sch**** Laden verlassen konnten.

Der Ballermann ist sicher ein tolle Partyzone mit vielen verrückten, netten oder betrunkenen Menschen. Aber dafür weiß man was einen erwartet und man kann ordentlich Feiern. Schade ist nur, dass in solchen Fällen Eiskalt mit jungen (nicht betrunknen) Menschen verfahren wird und du denen (zumindest im Oberbayern) völlig am Arsch vorbei gehst. Solche Lokale sind nur zu meiden!

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Tag 4 mein erster Tauchgang

Daniel Zeilbauer | 12. September 2009 | 21:04

Ich hatte mir im Reiseführer nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch ein Sport- und Actionprogramm rausgesucht. Da an dem Tag keine wirkliche Aussicht auf ausreichend starkem Wind war, fiel leider das Kitesurfen bei den Jungs von www.kitesurfing-mallorca.de in Can Pastilla (nähe Palma) flach.

Nun auch kein wirkliches Problem für mich. Mich hatte der Abschnitt übers Tauchen auch sehr gereizt und so  wollte ich an die Nordküste fahren einen ordentlichen Tauchgang erleben.

Also rief ich bei Matthias von www.scuba-activa.com an und konnte zum Glück heut ab 14 Uhr vorbei kommen. Doch die Basis war nicht im Norden, wie von mir angenommen, sondern ganz im Westen -  also genau am anderen Ende der Insel. Kommt davon, wenn man nicht ordentlich liest :D Da es schon gut 11:30 Uhr war, musste ich mich sputen und durfte keine Zeit mehr vergeuden.

Irgendwie war ich dann doch viel zu früh in Sant Elm und wollte die Zeit nutzen um einen Bankomat und die Tauchbasis zu suchen.

TIPP: Wenn man die engen Strassen nach Sant Elm runter kommt, ist gleich auf der rechten Seite ein gebührenpflichtiger Parkplatz. Fährt man bei der ersten Kreuzung rechts 300 Meter weiter, ist nichts zu zahlen :D

Noch a klugscheißer TIPP: In Sant Elm gibt es keinen Bankomaten! Ich musste nochmals alles zurück in die Nachbarortschaft.

Aufgrund meiner unfreiwillig erweiterten Tour, hatte ich nicht noch knappe 15min um die Basis zu finden und bin drauf los marschiert. Als ich irgendwann einen Spanier drauf angesprochen hatte, hatte ich wieder mal Glück. Genau in dem Moment kam ein Auto von der Basis vorbei (ausreichend beklebt). Also Auto aufgehalten und mitgefahren :D Bei der Basis angekommen, wurde man mal nett begrüßt und ich durfte auch gleich eine Erklärung ausfüllen, dass ich TOP-FIT bin.

Mein erster Tauchgang:

Als Einstieg durfte ich mir ein 20 minütiges Video zum Tauchen anschauen und das passende Equipment wie Neoprenanzug usw.raussuchen. Nach einer genauen Erklärung der einzlenen Funktionen des Geräts, gings voll angezogen runter zum Wasser (waren knapp 100m am Hang).

Im Wasser angelangt versuchte ich auf den Steinplatten irgendwie einen guten Stand zu finden, um erst jetzt die Flossen anzuziehen – zumindest mehr oder weniger wie sich später rausstellte.

Nochmals ein paar Details von Matthias, dem Tauchlehrer, und ab gings mal so richtig unter Wasser. Da ich sowas noch nie gemacht hatte, hatte ich so meine Anfangsschwierigkeiten, was sicher lustig anzusehen war.

Nach ein paar Metern bemerkte ich irgendwie, dass was komisch war und etwas am Fuss war. In diesem Moment löste sich Flosse 1 von meinem Fuss und wollte abhauen. Also machte ich eine eifrige Drehung, griff mir die Flosse und verlor dabei die zweite :D Durch die Drehung, Rechtsdreh und sowieso durch die Ungewohnte Atmung hatte ich dann doch zu kämpfen. Zum Glück ist man ja nicht allein und so bekam ich rasch Hilfe.

Schließlich verlief alles viel besser und koordinierter (naja, das Tarieren war noch eine Herausforderung für mich). Dafür gabs beeindruckende Aussichten, viele Fische und gegen Ende unseres Tauchgangs noch ein paar tolle Übungen unter Wasser.

Ich bin ab jetzt ein Fan der Taucherei und wird sicher überlegen, mehr in diese Richtung zu machen.

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Tag 3 das Mietauto und die erste Tagestour

Daniel Zeilbauer | 11. September 2009 | 22:35

Heute Mittag konnte ich mir das Mietauto aus einer Partnerstelle von „Holiday Autos“ abholen. Diesmal hatte ich dazu gelernt und mir einen Plan von der Stadt organisiert und so rasch den richtigen Weg gefunden :D Mir ist natürlich ein kleiner Fehler in der Hektik unterlaufen. Ich hab das Auto nicht gemeinsam mit der Vermieterin kontrolliert und so erst vorm Hotel die vielen unzähligen Kratzer und Beulen gesichtet. Also noch schnell ein paar Beweisfotos genacht und einen kurzen Anruf im Shop getätigt. Anscheinend aber normal bei den Autos.

Schnell hatte ich die wichtigsten Dinge im Auto verstaut, im Reiseführere empfohlene Sehenswürdigkeiten markiert und viel Wasser für unterwegs eingekauft.

TIPP: ein Besuch im Supermarkt lohnt sich. 1,5 Liter kosten 0,38 EUR. Am Strand kosten 0,5 Liter 1,70 EUR.

Mein erstes Ziel: Portocristo

Ein kleiner Ort mit knapp 6.000 Einwohnern liegt in einer schönen und idyllischen Hafenbucht. Also habe ich einen ausgiebigen Photowalk gestartet und bin etwas um die Bucht gewandert.

TIPP: Man kommt auch ganz gut ohne Navigationsgerät ans Ziel. Zur Orientierung helfen die großen Städte, die immer sehr ausführlich angeschrieben sind. Ist das Ziel in der Näher einer Stadt, ist es mit Sicherheit auch ausreichlich beschildert.

Zweites Ziel: Coves del Drac

In Mallorca gibt es hunderte unterschiedliche Höhlen. Eine der größten Tropfsteinhöhle ist die Coves del Drac in Portocristo. Da der Reiseführer mit dem größten unterirdischen See der Welt und einem netten Spektakel für Toursiten (kitschiger Beleuchtung und Miniorchester auf Booten) für ein beeindruckendes Erlebnis wirbt, freue ich mich auf die Besichtigung und auf ein paar nette Fotomöglichkeiten.

Da nur zu jeder vollen Stunde Gruppen in die Höhle gelassen werden, schaffe ich es noch bis zur letzten Möglichkeit um 17 Uhr. Mit Photoquipment bewaffnet starte ich in Richtung Kassa, zahle 10,50 EUR Eintritt und marschiere Richtung Eingang, der etwas abseits liegt und sich dort die Besucher vorab sammeln.

Der Beschiss:

Erst auf der Rückseite vom Ticket und vorm Eingang steht ein Schild, dass in den Höhlen fotografieren verboten ist. Auf sowas sollte schon vor der Kassa bzw. im Reiseführer aufmerksam gemacht werden. Irgendwie sehe ich dies als Täuschung und Irreführung an. Die „Vertragdetails“ werden erst nach Kauf ersichtlich. Ich würde mir so eher andere Höhlen oder Sehenswürdigkeiten ansehen. Ich war auch nicht der Einzige, der mit Kamera unterwegs war.

Während dem Warten vorm Einlasse hab ich das kleine und lichtstarke 50mm Objektiv montiert, um ohne Blitz aus zu kommen. Da aber alle paar Meter ein Aufpasser stand, war es unmöglich ruhig zu fotografieren. Nach 2-3 spanischen Verwarnungen und der Drohung die Höhle verlassen zu müssen, hab ich mich doch eher zurück gehalten.

Richtige „Profis“ unter den Besuchern waren die mit einer Kompaktkamera und eingeschalteten Blitz unterwegs. Da war es für die Aufpasser ja wirklich schwer mitzubekommen was abging.

Ziemlich am Ende der Höhle gelangt man schließlich zum unterirdischen See (sg. Mantelsee). Man muss auf einer Art „Tribüne“ Platz nehmen, das Licht geht aus, eine Erklärung in zig Sprachen folgt und schließlich kommen drei beleuchtete Boote, wobei nur eins das Miniorchester beherbergt. Das Stück, welches sie spielen heißt „Sonnenaufgang am Mantelsee“. Kitsch pur. Aber wems gefällt… Danach konnte man noch mit einem Boot Richtung Aufgang zum Ausgang mitfahren oder die „Brücke“ nehmen.

Drittes Ziel: Portocolom

Eine schöne Hafenstadt, die vom Massentoursimus eher verschont blieb. Da es schon spät wurde und ich heute schon Portocristo ausführlicher erkundet hatte (hab eher das Motto: ein Stein ist wie der andere… Muss mir nicht zig mal das Gleiche anschauen), gings rasch zurück Richtung Hotel um später das Nachtleben in Cala Rajada besser zu erforschen.

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Tag 2 zu viel Sonne tut nicht gut

Daniel Zeilbauer | 10. September 2009 | 21:55

Sonne, Strand und Meer, was will man mehr? Vielleicht wär ab und zu etwas Schatten für mich gut gewesen. Hatte am Abend einen netten Sonnenstich und verkroch mich schnellstens im gekühlten Zimmer. Ein kurzer und knackiger Tagesbericht aus Malle :D

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Tag 1 an der Ostküste Mallorcas

Daniel Zeilbauer | 9. September 2009 | 23:55

Nach Ausreichend Schlaf und dem etwas späteren Frühstück gings mal ab ans Meer um etwas faul am Strand zu liegen, zu lesen und zu schlafen, sofern dies bei den vielen Strandparties möglich war.

Leider hatte ich nach dem Abendessen noch die Präsentation für die Einführungsveranstaltungen fertig zu stellen und konnte erst etwas späterdas Nachtleben in Cala Rajada erkunden, was aber irgendwie total schief lief:

Vorm Hotel befindet sich eine gewöhnliche Kreuzung, welche aber nicht wirklich beschildert ist. Da stellt sich nun die Frage, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ich die falsche Richtung wähle? Da ich ja noch die Statistikklausur vor mir habe, ist dies eine gute Frage. Also, hier eine kleine Rechnung:

  • Eine Straße geht in Richtung Strand. (schon bekannt)
  • Eine Straße geht in Richtung Nachtleben = die Richtige (unbekannt)
  • Eine Straße geht in Richtung Stadtgrenze (unbekannt, aber logisch, da es ersichtlich war)
  • Eine Straße geht in die falsche Richtung (unbekannt)

…? ich hab sie zumindest erwischt und ganze 2 Lokale gefunden.

@David: sorry, aber ich musste einfach einen Long Island um 2,50 EUR probieren :D War sicher stärker als letztens im Solaris (Linzer Bar) – aber naja… die Qualität ist halt auch nicht vergleichbar!

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Der Trip nach Mallorca

Daniel Zeilbauer | 8. September 2009 | 23:52

5:30 Uhr

Nach knapp 2 ½ Stunden Schlaf werde ich von meinem nervigen Wecker zum Aufstehen gezwungen (liegt meist etwas abseits vom Bett, damit ich ihn nicht aus Versehen abschalte und weiterschlafe). Nach einem eher mageren Frühstück, viel Essbares ist ja nicht mehr vorhanden, packe ich die letzten Habseligkeiten für meinen Trip.

6:55 Uhr

Da ich ja noch einige Unterlagen fürs Büro habe, ich noch mein DB-Ticket organisieren muss, und es zeitlich sehr, sehr knapp wird (7:47 Uhr geht der Zug), beschließe ich mit dem Auto ins Büro und von dort mit dem Taxi Richtung ÖBB Direktion und Bahnhof zu fahren.

Mit nur einem Koffer (ca 24 kg schwer), einen Rucksack, einer vollen Kameratsche und einem Stativ geht’s also ab nach Spanien / Mallorca.

7:18 Uhr

Erste Hürde ist geschafft. Unterlagen liegen im Büro. Der Taxifahrer chauffiert mich netterweise direkt vor den Eingang der Direktion, damit ich rasch ins zuständige Büro und zu meinem Ticket komme. Dort weiß man zwar von der Bestellung des Tickets, kann es aber nirgendwo auffinden.

7:28 Uhr

Während so die Minuten verstreichen und ich innerlich schon beschlossen habe, bei der Heimfahrt von München zur österreichischen Grenze für das Zugticket zahlen zu müssen, holt der nette Herr die heutige Dienstpost und siehe da: mein Ticket ist da! :D Also, schnell meine 4 Sachen gepackt und ab zum Zug nach Steindorf bei Straßwalchen (ab hier nimmt mich ein Bekannter mit nach München).

Während der Fahrt checke ich zur Sicherheit mal die aktuellen Datentarife fürn Blackberry (T-Mobile) und UMTS-Stick (A1) fürs Ausland (Info lt. telefonischer Auskunft):

T-Mobile: 24h online und max. 50 MB Datentransfer kosten 15 EUR.

A1: 24h online und max. 30 MB Datentransfer kosten auch 15 EUR. (wobei dies die bequemere Variante am Mac ist)

9:44 Uhr

Ankunft in Steindorf. Ab hier geht’s mit einem kurzen Zwischenstopp im Europark Salzburg zum Flughafen München. So ein Audi A6 ist ein feines Auto – etwas groß…. aber sehr gemütlich.

Ca. 12:30 Uhr

Ankunft am Flughafen. Hab ich schon erwähnt, dass der Abflug erst um 17:10 Uhr ist? Nein? Naja, dann jetzt :D Also hab ich genügend Zeit die hinterlegten Tickets zu holen und mir den Flughafen näher an zu schauen.

Dankenswerter Weise steht auf meinen Papieren nirgends, in welcher Halle der Schalter ist bzw. das FTI gar keinen eigenen Schalter hat! Zum Glück bin ich ja nicht schüchtern und hab mich bei dem überaus „freundlichen“ Info-Schalter Damen durchgefragt und schließlich den Schalter gefunden.

13:00 Uhr

Irgendwie vergeht die Zeit trotz dem vielen herum Gelaufe und Geschleppe nicht schnell genug. Also verstaue ich zumindest den Koffer und das Stativ in der kostenpflichtigen Gepäcksaufbewahrung, um etwas freier am Flughafen umher wandern zu können, ab und zu ein wenig zu fotografieren und was Essbares zu suchen.

Auf der Suche nach einem offenen WLAN Knoten, scheiterte es wieder einmal an der Aussagekraft der INFO-Point Mitarbeiterinnen. Zumindest kann man sich bei T-Online eine Stunde um 8 EUR mit der Kreditkarte kaufen…

15:00 Uhr

Hole das Gepäck ab um bei AIRBERLIN einzuchecken. Wer meine Angaben zum Gewicht des Koffers gegen Anfang des Beitrags aufmerksam gelesen hat, weiß, dass ich schon da 4kg zu viel mit hatte. Die Dame am Schalter hat erst Augen gemacht, als ich ihr noch die Kameratasche mit knapp 5kg (hab ich selbst unterschätzt), den Rucksack und das Stativ gezeigt habe.

Wir haben uns schließlich auf 4kg Übergepäck geeinigt und musste dies bei einem anderen Schalter mit 32 EUR begleichen, bevor ich meine Boardingkarte bekam.

16:30 Uhr

Beim Passieren der Sicherheitsschleusse wird meine Kamerausrüstung genauer unter die Lupe genommen. Neben einem kurzen Funktionstest der Kamera, wurde ein weiterer Beamter mit einem Teststreifen herbei geordert, der überall in der Tasche damit alles abtastete und ich erst nach seinem OK weiter durfte. Wird hier auf Drogen getestet oder was wird damit bezweckt?

19:30 Uhr

Der Flug verlief ohne nennenswerte Ereignisse. OK, nach der Landung, rollt das Flugzeugt noch um zig Ecken Richtung Gate – ist ja auch ein größerer Flughafen. Dabei denk ich mir schon: wow, niemand Klatscht? Wie toll…. Aber NEIN! Der Pilot verabschiedet sich und einige Personen klatschen….

Irgendwie nervt mich dies immer wieder! Klar ist es toll, wenn man heil ankommt! Aber man klatscht doch auch nicht, wenn der Busfahrer einen Heil zur nächsten Haltestelle bringt, die Kassererin den Einkauf richtig abrechnet oder wenn der Koch ein Menü zubereitet hat, an dem man nicht erstickt ist! Oder sollte man dies hier auch mal probieren?

23:00 Uhr

Der Busfahrer meinte zwar, dass es nur 1 1/2 Stunden bis zum Hotel dauern würde, aber irgendwie dauert es bis zur Ankunft im Hotel La Pineda in Cala Rajada länger. Kurzer Imbiss & Cocktail an der Bar und dann ab ins Zimmer! Wow, ein ganzes Appartment für mich: Schlafzimmer, Bad, Küche, Wohnzimmer, 2 Balkone.

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