Investing: Social Networks, Social Enterprise

Daniel Zeilbauer hat den Beitrag in Medien, Web abgelegt.

Eine der interessantesten Sessions auf der „e-Inclusion“ war für mich “Investing: Social Networks, Social Enterprise” von 10:45 – 12:00 Uhr. Schade dass Mr. Lars HINRICHS (XING) seinen Flieger verpasste und nicht unter den Vortragenden war – wäre sicher spannend gewesen!

Mrs. Valerie FRISSEN (TNO Information and Communication Technology, ICT and Policy, Netherlands) lieferte zu “The Inclusive Power of Web 2.0” gute Beispiele, wie sich im Netz Communities bilden und sogar Einfluss auf die Politik ausüben können.

http://buurtlink.nl/ ist eine typische Community bei der man am Beginn seine Postleitzahl eingibt und so quasi Personen aus der Umgebung findet. Viel spannender fand ich das Projekt, wo sich aufgrund der Lärmbelästigung des Flughafens Bewohner von der Umgebung Schiphol zusammenschlossen, Messgeräte auf ihren Dächern befestigten und die Ergebnisse im Web publizierten und somit Druck auf die Politik ausübten. (Leider finde ich die URL nicht mehr  :sad: )

Mr. Sam CONNIF (Livity, United Kingdom) brachte zum Thema „Using Technology to Transform Young People’a Attitudes” interessante Inputs ein. In London wurde ein Büro eingerichtet, wo sich Jugendliche (vor allem aus schwierigen Verhältnissen) kreativ betätigen können. Sie entwickeln ganz nach ihren Vorstellungen Websites, arbeiten an einem Magazin oder produzieren Videos (http://www.dubplatedrama.tv ).

Aufgrund des Wachstums und positiven Entwicklung des Projekts werden nicht nur Arbeitsplätze für die Jugendlichen geschaffen sondern einige von ihnen soweit gebracht eine Universität besuchen zu können.

Ein paar Fakten zum Videoprojekt „Dublate Drama“:

  • 1.000.000 Downloads
  • 500.000 wöchentliche Zuseher
  • 20.000 wöchentliche Teilnehmer an Votings
  • 92% positives Feedback von Sponsoren

Nähere Informationen zu Livity gibt’s unter: http://www.livity.co.uk und zum Magzin Live: www.live-magazine.co.uk

Mr. Volker SCHÖRGHOFER (Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, IT Division, Austria) präsentierte zum Thema „Social Security e-Services – From Austria to Europe“ Details über die eCard in Österreich, ihren Einsatz als Bürgerkarte und Entwicklung im europaweiten NETC@ARDS-Projekt.

Die Mitschrift der gesamten Session findet man auf: http://ec.europa.eu/information_society/events/cf/item-display.cfm?id=903

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E-Accessibility – a dummies guide to web accessibility

Daniel Zeilbauer hat den Beitrag in Web abgelegt.

In dieser Session ging es um die Problematik, wie man einen web-content für alle Menschen zugänglich macht und warum es wichtig ist, dass alle Menschen das Internet nutzen können. Als Beispiel wurde genannt, dass jemand, der sich einen Arm gebrochen hat, auch ohne Schwierigkeiten eine „Tastatur“ benutzen kann.

Zum einen ist es wichtig, die soziale Verantwortung der Anbieter zu demonstrieren, um das Internet für die Zukunft zu rüsten und um den Markt zu verbessern und das Zielpublikum anzusprechen.

Bsp: www.w3.org/WAI/EO/2005/Demo

Hier kann man sich eine Page mit einer „Before and After Demonstration“ ansehen. In dieser Demonstration wird die Zugänglichkeit getestet. Es gibt auf dieser Page auch eine spezielle Web Accessibility Toolbar (z.B. Validate, CSS, …)

Ein anderer Sprecher hat vom Training der Verfasser der web-contents gesprochen. Unter anderem hat er erwähnt, dass der Inhalt von Verfasser zu Verfasser verschieden ist, und dass jeder Verfasser seinen eigenen individuellen Verfassungsprozess durchläuft.

Jeder Verfasser soll jedoch genau über folgende Dinge Bescheid wissen:

•    den gesamten Textinhalt

•    die ideale Textgröße

•    Struktur (Überschriften, Listen, Tabellen, …)

•    Farben (Kontrast, Farbblindheit)

•    Keyboard-Navigation

Im Großen und Ganzen ist es in dieser Session darum gegangen, dass die Bevölkerung immer älter wird (Bevölkerungspyramide) und dass es aus diesem Grund wichtig ist, dass sich die Technologie darauf einstellt (größere Schrift, einfachere Tastatur, …)

by Martina Scheuwimmer

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Vorgestellte Projekte auf der eInclusion

Daniel Zeilbauer hat den Beitrag in Studium, Web abgelegt.

Mobile Reader knfb reading

nokiafront

Ein sehr Interessantes Tool wurde uns am Nokia Ausstellungsstand vorgestellt. Das Handy wird zu einem Autonomen Vorlesegerät im Taschenformat. Mit der Software kfnb Reading können sich Blinde und Sehbehinderte zuverlässig Mails, Nachrichten, Flyer und andere Dokumente vorlesen lassen.

Der Reader lässt sich mit einem Tastendruck aktivieren, fotografiert den gewünschten Text (erkennt sogar die Ausrichtung des Blattes und weißt ggf. darauf hin) und liest in schließlich vor.

Nähere Informationen findet man auf:

www.knfbreader.com

http://www.sensotec.be/knfbReader/default.aspx

ADOBE ACROBAT 9 PRO EXTENDED

An sich ist die Software von Acrobat und das Dateiformat PDF für uns nichts Neues. Auch, dass mit der Version 9 viele „Spielerein“ möglich sind, die genug Stoff für Diskussion bieten.

Präsentationen als Flash-Datei zu exportieren und so plattformunabhängig präsentieren zu können finde ich bei diesem Produkt besonders interessant. Da man diese auch noch mit Animationen, Videos, und Ton ausstatten kann, erhält man tolle Möglichkeiten diese Daten zum Beispiel online zu präsentieren.

Auf der Website http://www.adobe.com/de/products/acrobatproextended/ gibt es tolle Erklärungen zum Produkt. Besser könnt ich es auch nicht machen :)

POLIPEDIA.AT

Ziel dieses Projekts ist es, junge Menschen nicht nur für Demokratie und Politik zu begeistern, sondern sie in die Politische Bildung einzubeziehen. Unterschiedliche multimediale Elemente wie Wiki, Kommentare, Tags und andere Bausteine sind die “großen” Features der Website.

LEARNFOREVER.AT

Lebensbegleitendes Lernen im Zeitalter der Informationsgesellschaft – neue Wege mit Frauen. learn forever steht für:

Selbst gesteuertes lernen

lernen mit neuen Technologien

lernen vor Ort

lernen in den Regionen

lebensbegleitendes Lernen

(Auszug vom Flyer)

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eInclusion – be part of it

Daniel Zeilbauer hat den Beitrag in Event, Studium abgelegt.

Von 30. November bis zum 2. Dezember fand in Wien die “e-Inclusion” statt, wo zahlreiche und interessante Vorträge wie eine gelungene Integration von älteren Menschen, Einkommensschwächeren und Personen mit besonderen Bedürfnissen funktionieren kann, gehalten wurden. Nebenbei fanden spannende Diskussionen statt bzw. konnten Firmen & Institutionen Ihre Projekte präsentierten.

Einigen KWM-Studenten wurde die Möglichkeit geboten, kostenlos am 1. Dezember bei diesem Event teil zu nehmen. Es hat sich ausgezahlt, so früh aufzustehen :smile:

Nähere Informationen findet man unter http://ec.europa.eu/information_society/events/e-inclusion/2008/index_en.htm

Hier ein paar Eindrücke:

Fotos von Emanuel Goldgruber

Alle Fotos sind unter http://www.zeilbauer.com/fotos/main.php?g2_itemId=1408 zu finden

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