Wer hat schon mal probiert sich das Ausmaß der Ölkatastrophe besser vorzustellen? Tagtäglich hören wir in den Medien das seit 20. April 2010 zig Millionen Liter Rohöl in den Golf von Mexiko fließen und dieser Ölteppich bereits hunderte Kilometer Küstengebiet verunreinigt hat.
Um sich dies besser vorstellen zu können gibt es 2 tolle Möglichkeiten:
1. Paul Rademacher hat mit Hilfe der Daten von “Google Crisis” eine Applikation erstellt, die eine tolle 3D-Darstellung basierend auf Google Earth erzeugt. Einfach seine Wohnort eingeben und…
2. Auf “If it was my Home” erstellt eine Applikation basierend auf Google Maps eine Karte, die man beliebig verschieben kann und so Größenvergleiche anstellen kann.
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Täglich hör und lese ich Beschwerden über das nervige Vuvuzela-Surren bei den TV-Übertragungen der WM2010. Ich habe dieses “Problem” zum Glück nicht, da ich noch kein einziges Spiel gesehen hab
Aber gut, die FIFA wird anscheinend hier nichts so schnell ändern und die Vuvus in den Stadien nicht verbieten. Daher haben sich die Surfpoeten selbst nach einer Lösung umgesehen und haben tatsächlich einen Weg gefunden das monotone Geräusch zu bannen…
Ein kurzer Test mit dem Stimmgerät vor dem Fernseher zeigt, dass es sich bei dem nervenden Dauerton um ein Ais handelt. (Das Stimmgerät zeigt ein B flat an, es arbeitet mit amerikanischer Notation, wo ein deutsches H ein B ist und ein deutsches B bzw. Ais ein B flat) Also, wir haben es mit einem Ais zu tun, und dieser Ton hat als kleines Ais, das ist der Grundton der Vuvuzela, eine Frequenz von etzwa 233 Hertz. Obertöne liegen demzufolge beim eingestrichenen Ais (466 Hertz), dann bei 932 Hertz und 1864 Hertz. Für den Vuvuzela-Killer brauchen wir also nur einen steilflankigen Bandstoppfilter, der die entspechenden Frequenzen herausnimmt. Hierzu eignet sich im Prinzip jeder moderne Computer, der über eine Soundkarte mit geringen Latenzzeiten verfügt und entsprechende Software.
Das komplette Tutorial gibt’s hier.
Anfang der Woche wurden die ersten Details zum dritten Worldwide Photo Walk am 24. Juli 2010 veröffentlicht. Bereits letztes Jahr habe ich ihn mit Spannung mitverfolgt (über 32.000 Teilnehmer in 900 Walks) – doch heuer hoffe ich selbst bei einer Gruppe dabei sein zu können. Daher hoffe ich, dass sich noch Fotografen aus Österreich als Leader bewerben und quasi die Führung in einer Stadt übernehmen.
Ziel ist es mit einer Gruppe von max. 50 Fotografen durch die Orts- und Landschaft zu spazieren und dabei zu fotografieren. Dabei steht der gemeinsame Austausch von Wissen und Erfahrung im Vordergrund, Spaß zu haben und einen netten Tag mit Gleichgesinnten zu verbringen. Nebenbei läuft natürlich auch Wettbewerb
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