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SPOILER: Heuer kommt wohl der letzte Teil von Batman mit “The Dark Knight Rises” (http://youtu.be/GokKUqLcvD8) ins Kino. Ich hab hier bei Merkus bereits das Ende gesehen und für euch das ultimative Beweisfoto gemacht – einfach vergrößern und selbst staunen :)

Zur Aufklärung

Als Fledermaus bezeichnet man jenes handflächengroße Rindfleisch,
das vom Beckenknochen umschlossen wird. Gekocht und durchschnitten zeigt es eine Faserstruktur,
die in ihren Umrissen einer Fledermaus ähnelt.

Heute ist in den OÖ Nachrichten – etwas unerwartet (hatte keine fixe Zusage) – ein ausführlicher Artikel über unsere Problematik mit der Bundes ÖH zu finden. Die Headline “FH-Studentenvertreter müssen in Wien um jeden Cent betteln” trifft die Situation ganz gut, wenn man bedenkt, was in der Vergangenheit so passiert ist.

Auszüge vom Brief an Frau BM Dr. Beatrix Karl:

Rechtsfähigkeit der FH Studierendenvertretungen

am 7. November 2007 wurden vom Nationalrat die Weichen für eine Integration der Fachhochschulen in die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) gestellt. Damit setzte man grundsätzlich einen wesentlichen Schritt für eine ordentliche und starke Studierendenvertretung an den FHs um.

Im Gegensatz zu den Universitäten gibt es aber einen wesentlichen Unterschied:

Die Vertretungen der Fachhochschulen sind keine eigenständigen Rechtspersönlichkeiten – Körperschaften öffentlichen Rechts – und werden daher von der ÖH-Bundesvertretung verwaltet. Somit müssen die gesamten ÖH-Beiträge aller Fachhochschulen (über 1.000.000 EUR im Jahr) von den Erhaltern nach Wien abgeführt werden.

Für geplante Ausgaben einer lokalen Vertretung bedeutet dies aber einen massiven bürokratischen Mehraufwand an Kosten und Verwaltung, da sämtliche Rechnungen und Formulare für jeden ausgegeben Euro bei der Bundesvertretung eingereicht werden müssen.
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Während ich in den letzten Tagen hunderte meiner Alpbach-Fotos aussortiert habe, konnte ich in vielen tollen Erinnerungen schwelgen. Dabei sind mir zu später Stunde ein paar wesentliche Merkmale eingefallen, die mich in einer besonderen Art und Weise ans Forum erinnern:

10 Dinge, an denen du erkennst, dass du Stipendiat am Europäischen Forum Alpbach warst…

  1. wenn du dich morgens beim Einkaufen fragst, ob heute ein Empfang mit gratis Buffet ist.
  2. wenn du deine Gesprächspartner zum Einstieg fragst: “bist du auch das erste Mal hier?”
  3. wenn du dich in einer Disco mit mehr als 20qm Fläche unwohl und verloren fühlst.
  4. wenn du beim Fortgehen spontan eine Person ansprichst: “hätten sie zeit für ein Kamingespräch?”
  5. wenn du in der Früh den Sonnenaufgang ansehen willst, aber der Berg zum Besteigen weg ist.
  6. wenn du beim Essen Speck, Spinatknödel und Eierschwammerl vermisst.
  7. wenn du dich wunderst, dass du nicht völlig außer Atem in der Vorlesung angekommen bist.
  8. wenn du am Morgen vor der Vorlesung verzweifelt das Programmheft suchst, um rauszufinden wer heute am Podium sitzt.
  9. wenn du ständig an #efa10 twitterst und keine Rückmeldung mehr bekommst.
  10. wenn du in einer Stadt nach den einheitlichen Häusern mit Holzverbau suchst.

Hat jemand weitere / bessere Vorschläge?

Wer hat schon mal probiert sich das Ausmaß der Ölkatastrophe besser vorzustellen? Tagtäglich hören wir in den Medien das seit 20. April 2010 zig Millionen Liter Rohöl in den Golf von Mexiko fließen und dieser Ölteppich bereits hunderte Kilometer Küstengebiet verunreinigt hat.

Um sich dies besser vorstellen zu können gibt es 2 tolle Möglichkeiten:

1. Paul Rademacher hat mit Hilfe der Daten von “Google Crisis” eine Applikation erstellt, die eine tolle 3D-Darstellung basierend auf Google Earth erzeugt. Einfach seine Wohnort eingeben und…

2. Auf “If it was my Home” erstellt eine Applikation basierend auf Google Maps eine Karte, die man beliebig verschieben kann und so Größenvergleiche anstellen kann.

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