redbull wg clash

Kommenden Montag endet die Anmeldefrist zur Red Bull WG Clash! Ab 15.11 muss jede WG eine Party schmeißen, es gibt GRATIS REDBULL, und 70EURO Taschengeld. Auch für Studentenheime und Stockwerkpartys geeignet! Also, ran an die Tasten und die nächste Party ist fix :D

Anmeldung: www.redbullwgclash.com

Die OÖ Nachrichten haben spontan Studierende gesucht, die von der Kürzung der Familienbeihilge betroffen wären. Wie die Beispiele zeigen, ist halt nicht jede/r im Studienschema d. Bundesregierung. Hoffe die Minister selbst, waren vor ihrem 24. Lebensjahr fertig…

In der Printausgabe bin ich halt mit meinem neuen Decknamen ZeilBERGER zu finden…

Eine ungewöhnliche Bildungskarriere hat Daniel Zeilbauer (24) aus Linz-Urfahr hinter sich. Er brach die HAK ab, begann eine Lehre und entschied sich im Alter von 22 Jahren zu studieren. „Ich hab’ noch einige Jahre vor mir, bin von der Streichung der Familienbeihilfe also umso mehr betroffen. Mein Bruder Lukas ist 22 und studiert Bauingenieurwesen in Wien. Auch er wird mit 24 nicht mit dem Studium fertig sein. Unsere Familie ist also doppelt betroffen“, sagt Zeilbauer.

Fällt die Familienbeihilfe weg, übersteigen Daniels monatlichen Ausgaben die Einnahmen: „Zum Sparen bleibt absolut nichts mehr auf der Seite. Da darf dann auch keine teure Reparatur für das Auto, das ich zum Pendeln brauche, fällig werden“, sagt der Student. Schon jetzt helfen ihm ab und zu die Eltern aus.

Artikel in den OÖN, am 30. Oktober 2010, Autor: Ph. Hirsch

Und ja, ich schau bewusst so böse auf dem Foto :)

© Sandra Brunsch - Fotolia.com

Die Bundesregierung hat nach etlichen Verzögerungen am Wochenende endlich die Eckpunkte des neuen Budgets bekannt gegeben. Davon abgesehen, dass Rot und Schwarz mit der verzögerten Vorlage einen klaren Verfassungsbruch begangen haben, sind auch die Details zum Budget nicht gerade erfreulich. Höhere Steuern für Tabak und Treibstoff, unterschiedliche Abgaben und die Kürzung der Familienbeihilfe sind nur einige Eckpunkte der tollen Pläne der Bundesregierung.

Aus unserer Sicht verübt die Regierung mit den “Sparmaßnahmen” einen finanziellen Anschlag gegen die Studierenden von unfassbarem Ausmaß. Die Familienbeihilfen-Kürzung ist für Studierende ein Schlag ins Gesicht, weil uns im selben Atemzug weit mehr weggenommen wird.

Die Verkürzung der Familienbeihilfe von 26. auf 24. kostet den Studierenden 130 Millionen Euro. Alleine jetzt sind 43.000! Studierende davon betroffen. Im Jahr bedeutet das einen Verlust von € 2.700!!! Genauere Infos findet ihr auch auf der Homepage der ÖH Bundesvertretung: www.oeh.ac.at/fileadmin/user_upload/pdf/auswirkungen_fbh.pdf

Diese unüberlegte Kürzung der Familienbehilfe zieht bei der derzeitigen Regelung aber auch noch weitere Nachteile mit sich. So sind einige Beihilfen und Förderungen mit der Familienbeihilfe verknüpft.

Wir bitten euch auf diesen Wahnsinn aufmerksam zu machen – in einer Spontankundgebung werden wir unseren Unmut kundtun und planen für Donnerstag eine große Demonstration in Linz! Start 17.30 Uhr, Volksgarten Linz.

Infos auf Facebook: http://www.facebook.com/event.php?eid=127094840678615

Update:

hier ein kurzes Video von der Schlusskundgebung:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=jUC5dAp93E0[/youtube]

Heute geht mein Semester-Webprojekt www.voltarix.at, mit “leichten” Verzögerungen offiziell online. In der ersten Ausbaustufe wurden die wichtigsten Grundelemente wie Newsmodul, Kalender, Fotogalerie, Socialbookmarking Elemente und ein Login für Mitarbeiter eingereichtet. Spielerein wie wechselende Header-Grafiken passend zu den Produktbereichen und angepasste Anfrageformulare zu Wärmepumpen- od. Photovoltaikanlagen runden das Gesamtbild für den Besucher der Website ab.

Wer und was ist voltarix?

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Mobile Reader knfb reading

nokiafront

Ein sehr Interessantes Tool wurde uns am Nokia Ausstellungsstand vorgestellt. Das Handy wird zu einem Autonomen Vorlesegerät im Taschenformat. Mit der Software kfnb Reading können sich Blinde und Sehbehinderte zuverlässig Mails, Nachrichten, Flyer und andere Dokumente vorlesen lassen.

Der Reader lässt sich mit einem Tastendruck aktivieren, fotografiert den gewünschten Text (erkennt sogar die Ausrichtung des Blattes und weißt ggf. darauf hin) und liest in schließlich vor.

Nähere Informationen findet man auf:

www.knfbreader.com

http://www.sensotec.be/knfbReader/default.aspx

ADOBE ACROBAT 9 PRO EXTENDED

An sich ist die Software von Acrobat und das Dateiformat PDF für uns nichts Neues. Auch, dass mit der Version 9 viele „Spielerein“ möglich sind, die genug Stoff für Diskussion bieten.

Präsentationen als Flash-Datei zu exportieren und so plattformunabhängig präsentieren zu können finde ich bei diesem Produkt besonders interessant. Da man diese auch noch mit Animationen, Videos, und Ton ausstatten kann, erhält man tolle Möglichkeiten diese Daten zum Beispiel online zu präsentieren.

Auf der Website http://www.adobe.com/de/products/acrobatproextended/ gibt es tolle Erklärungen zum Produkt. Besser könnt ich es auch nicht machen :)

POLIPEDIA.AT

Ziel dieses Projekts ist es, junge Menschen nicht nur für Demokratie und Politik zu begeistern, sondern sie in die Politische Bildung einzubeziehen. Unterschiedliche multimediale Elemente wie Wiki, Kommentare, Tags und andere Bausteine sind die “großen” Features der Website.

LEARNFOREVER.AT

Lebensbegleitendes Lernen im Zeitalter der Informationsgesellschaft – neue Wege mit Frauen. learn forever steht für:

Selbst gesteuertes lernen

lernen mit neuen Technologien

lernen vor Ort

lernen in den Regionen

lebensbegleitendes Lernen

(Auszug vom Flyer)

Von 30. November bis zum 2. Dezember fand in Wien die “e-Inclusion” statt, wo zahlreiche und interessante Vorträge wie eine gelungene Integration von älteren Menschen, Einkommensschwächeren und Personen mit besonderen Bedürfnissen funktionieren kann, gehalten wurden. Nebenbei fanden spannende Diskussionen statt bzw. konnten Firmen & Institutionen Ihre Projekte präsentierten.

Einigen KWM-Studenten wurde die Möglichkeit geboten, kostenlos am 1. Dezember bei diesem Event teil zu nehmen. Es hat sich ausgezahlt, so früh aufzustehen :smile:

Nähere Informationen findet man unter http://ec.europa.eu/information_society/events/e-inclusion/2008/index_en.htm

Hier ein paar Eindrücke:

Fotos von Emanuel Goldgruber

Alle Fotos sind unter http://www.zeilbauer.com/fotos/main.php?g2_itemId=1408 zu finden

In den ersten GRI (Grundlagen der Informatik) Einheiten haben wir uns mit der Erstellung von Flussdiagrammen beschäftigt und auch einige Übungen für zu Hause aufbekommen.

Wer diese nicht mit der Hand zeichnen wollte, musste zu sich eine geeignete Lösung für den PC suchen. Einige meiner Kollegen haben es mit den Standard-Lösungen wie MS PowerPoint probiert oder Visio probiert, welche ich nur als zu umständlich und kompliziert empfinde!  Abgesehen von den Lizenzkosten (wenn man in keinem Studentenprogramm von MS ist ), zig MB Installiationsdaten….

Hier einige schlankere Lösungen zur Erstellung von Flussdiagrammen und ganz ohne Lizenzkosten:

Der DiagramDesigner unter http://meesoft.logicnet.dk/ bietet alle Funktionen für diesen Zweck und kommt gerade mal mit einer Hand voll MB Speicherbedarf aus. Ist das Flussdiagramm fertig “gezeichnet” kann man alle Elemente gruppieren und einfach via Copy & Paste in Word einfügen.

http://dia-installer.de – kommt aus dem Gnome-Projekt

http://www.yworks.com/de/products_yed_about.htm – ein auf Java basierendes Tool. Sieht sehr umfangreich aus yED

(Danke Emanuel für die letzten 2 Empfehlungen!)